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	<title>Gedichte und Lieder &#8211; Langemarck</title>
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		<title>100 Jahre Deutschlandlied</title>
		<link>https://langemarck.net/100-jahre-deutschlandlied/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Aug 1941 22:33:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Gedichte und Lieder]]></category>
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					<description><![CDATA[Als uns einst an deinem Grabe deutsche Not zum Schwur verband Da der Knechtschaft rote Fahnen weithin wehten durch das Land O wie hat verbotenen Schalles dieses Lied die Brust durchgellt: Deutschland, Deutschland über alles über alles in der Welt ! Doch dann kam der Tag der Freiheit, die der Führer uns gebracht; lodernd rissen ... <a title="100 Jahre Deutschlandlied" class="read-more" href="https://langemarck.net/100-jahre-deutschlandlied/" aria-label="Mehr Informationen über 100 Jahre Deutschlandlied">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als uns einst an deinem Grabe<br>
deutsche Not zum Schwur verband<br>
Da der Knechtschaft rote Fahnen<br>
weithin wehten durch das Land<br>
O wie hat verbotenen Schalles<br>
dieses Lied die Brust durchgellt:<br>
Deutschland, Deutschland &uuml;ber alles<br>
&uuml;ber alles in der Welt !</p>
<p>Doch dann kam der Tag der Freiheit,<br>
die der F&uuml;hrer uns gebracht;<br>
lodernd rissen deine Worte<br>
uns zum Licht nach tr&uuml;ber Nacht<br>
Durch das Rund des Erdenballes<br>
von der Etsch bis an den Belt<br>
Deutschland, Deutschland &uuml;ber alles<br>
&uuml;ber alles in der Welt !</p>
<p>Nun erf&uuml;llt der L&auml;nder Weiten<br>
deutschen Schwertes Siegesklang<br>
wieder f&uuml;hrt dein Lied die K&auml;mpfer<br>
wie bei Langemark (<a href="https://langemarck.net/lexikon/langemarck/" target="_self" title='&nbsp;Langemarck hei&szlig;t eigentlich Langemark , das c scheint-eingef&uuml;gt worden zu sein, weil der Name dann neben verschiedenen deutschen "marcks" ( Bismarck , K&ouml;nigsmarck ) sozusagen gleichberechtigt bestehen kann. Allerdings schreiben auch die Engl&auml;nder gern Langemarck , obwohl der Ort selbst (z. B. auf den an den Ortseing&auml;ngen aufgestellten Namens-schildern) ohne c auskommt. ( Karl Unruh S. 199 )' class="encyclopedia">Langemarck</a>) es klang.<br>
Auf dem Rand des Eisenwalles,<br>
&uuml;bers Meer, durch Ru&szlig;lands Feld<br>
Deutschland, Deutschland &uuml;ber alles<br>
&uuml;ber alles in der Welt !</p>
<p>Einigkeit und Recht und Freiheit,<br>
was du sehntest, ist gestillt<br>
machtvoll steigt zu neuem Glanze<br>
deiner gro&szlig;en Liebe Bild.<br>
Nie mehr kommt ein Tag des Falles,<br>
frei klingt es zum Himmelszelt:<br>
Hoch Gro&szlig;deutschland &uuml;ber alles,<br>
&uuml;ber alles in der Welt.</p>
<p>(Heinrich R&ouml;ser &ndash; zum 26.8. 1941)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Mantel</title>
		<link>https://langemarck.net/der-mantel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Dec 1919 23:37:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte und Lieder]]></category>
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					<description><![CDATA[Gegen&#252;ber von mir, in der Elektrischen Bahn, sitzt eine Frau mit einem dicken, feldgrauen Mantel. Das Tuch ist an manchen Stellen merkw&#252;rdig dunkel, an manchen heller &#8211; es ist kein sehr feiner Mantel mehr. Und wie sie da so sitzt, mu&#223; ich auf einmal daran denken, was dieser Mantel schon alles gesehen hat. Lieber, alter ... <a title="Der Mantel" class="read-more" href="https://langemarck.net/der-mantel/" aria-label="Mehr Informationen über Der Mantel">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gegen&uuml;ber von mir, in der Elektrischen Bahn, sitzt eine Frau mit einem dicken, feldgrauen Mantel. Das Tuch ist an manchen Stellen merkw&uuml;rdig dunkel, an manchen heller &ndash; es ist kein sehr feiner Mantel mehr. Und wie sie da so sitzt, mu&szlig; ich auf einmal daran denken, was dieser Mantel schon alles gesehen hat.</p>
<p>Lieber, alter Mantel! Wo bist du &uuml;berall gewesen? In Flandern hat er dich getragen, durch Lehm und Dreck, in grauen Regentagen und in den langen, dunkeln N&auml;chten, wenn er Posten schob &ndash; in Polen vielleicht und in Rum&auml;nien. Du tratest mit dem St&uuml;ck Mensch, das da in dich eingewickelt war, zum Appell an, und du marschiertest in Reih und Glied mit tau-send anderen M&auml;nteln an Seiner Majest&auml;t vor&uuml;ber, und der freute sich, wie viele M&auml;ntel doch seine Armee h&auml;tte. Die Menschen sah er nicht &hellip; Du wurdest geb&uuml;rstet und geklopft, und wie ein Anh&auml;ngsel begleitete dich in deinen Feldz&uuml;gen ein kleines, ungl&uuml;ckseliges Menschenkind, das sich so nach Hause sehnte und nach Ruhe, und das endlich, endlich wieder bei Muttern sitzen wollte. Was da in dich eingewickelt war, Mantel, das war nicht faul und nicht tr&auml;ge, und die Front hat es auch nicht erdolcht. Aber es war ein Mensch &hellip;</p>
<p>Du hattest es gut, lieber Mantel. Du f&uuml;hltest nichts, warst also gewisserma&szlig;en das Ideal eines Soldaten. Und es kam ja auch schlie&szlig;lich, wenn man es recht bedenkt, bei dieser Armee viel mehr auf den Mantel an, als auf das, was drinnen war. In der Kammer wurdet ihr M&auml;ntel gepflegt und gehegt und ausgez&auml;hlt und sorgsam beh&uuml;tet. Die Menschen waren billig, billig wie die hingeschlachteten Jungen von <a href="https://langemarck.net/lexikon/langemarck/" target="_self" title='&nbsp;Langemarck hei&szlig;t eigentlich Langemark , das c scheint-eingef&uuml;gt worden zu sein, weil der Name dann neben verschiedenen deutschen "marcks" ( Bismarck , K&ouml;nigsmarck ) sozusagen gleichberechtigt bestehen kann. Allerdings schreiben auch die Engl&auml;nder gern Langemarck , obwohl der Ort selbst (z. B. auf den an den Ortseing&auml;ngen aufgestellten Namens-schildern) ohne c auskommt. ( Karl Unruh S. 199 )' class="encyclopedia">Langemarck</a> &hellip;</p>
<p>Lieber alter Mantel! Was hast du schon alles gesehen! Brutalit&auml;ten und Not und Hunger und Blut und Todeszuckungen und Offiziere in hellen, bequemen Kraftwagen und Paraden und L&uuml;gen, L&uuml;gen, L&uuml;gen &hellip; Du bist weit in der Welt herumgekommen, und jetzt tr&auml;gt dich seine Frau oder seine Schwester, und sie versucht, sich in deinem d&uuml;nnen, fadenscheinig gewordenen Stoff zu w&auml;rmen. Kriegsjahre, diese Kriegsjahre z&auml;hlen siebenfach &ndash; schier drei&szlig;ig Jahre bist du alt. Ruh dich aus, du hast genug erlebt. Hast gesehen, wie ein Volk zugrunde ging, weil vierzehn Millionen M&auml;ntel drau&szlig;en waren und kein Kopf. Aber wozu braucht der alte Preu&szlig;e einen Kopf? &hellip;</p>
<p>Leb wohl! lieber alter Mantel.</p>
<p>Kurt Tucholsky,&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Berliner Volkszeitung, 14.12.1919.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die singenden Helden</title>
		<link>https://langemarck.net/die-singenden-helden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 1917 10:41:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte und Lieder]]></category>
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					<description><![CDATA[Das waren unsere Jüngsten, schier noch Knaben Die stürzten sich mit Singen in die Schlacht Daß sie am Todestor gesungen haben Des sei, solange Deutschland lebt, gedacht England, sieh her auf deiner Feindin Söhne Und fühl im Herzen deinen tiefsten Neid Im Land der Lieder klingt wie Jubeltöne Der Söhne Sterben und der Mütter Leid ... <a title="Die singenden Helden" class="read-more" href="https://langemarck.net/die-singenden-helden/" aria-label="Mehr Informationen über Die singenden Helden">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das waren unsere J&uuml;ngsten, schier noch Knaben<br>
Die st&uuml;rzten sich mit Singen in die Schlacht<br>
Da&szlig; sie am Todestor gesungen haben<br>
Des sei, solange Deutschland lebt, gedacht</p>
<p>England, sieh her auf deiner Feindin S&ouml;hne<br>
Und f&uuml;hl im Herzen deinen tiefsten Neid<br>
Im Land der Lieder klingt wie Jubelt&ouml;ne<br>
Der S&ouml;hne Sterben und der M&uuml;tter Leid</p>
<p>Du rissest sie aus ihrer M&uuml;tter Armen<br>
Die edlen Knaben. Jugendzart und hold<br>
Du hast f&uuml;r keiner Mutter Sohn Erbarmen<br>
England, du Spottgeburt von Gift und Gold</p>
<p>Doch sei gewi&szlig;: den reigen der Gestirne<br>
Bewegt ein Sehender, der nimmt und gibt<br>
Verdorren soll dein Leib, du Mammonsdirne<br>
Und keinen Sohn mehr tragen, der dich liebt</p>
<p>Dich aber , Deutschland, werden Geister tragen<br>
Zu jedem Sieg mit unhemmbaren Schritt<br>
Denn &uuml;berall wo deine Zeichen ragen<br>
Dies Lied der Helden zieht im Winde mit</p>
<p>Wo immer ihr Gesang auf Purpurschwingen<br>
Einher vor deinen stolzen Scharen weht<br>
Anheben wird ein Herz- und Schwertersingen<br>
Vor dem kein Teufel dieser Welt besteht</p>
<p>Text:&nbsp; Otto Ernst : gelaufen als Postkarte 28.6.1917</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wir haben ein Grab gegraben</title>
		<link>https://langemarck.net/wir-haben-ein-grab-gegraben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jul 1916 19:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte und Lieder]]></category>
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					<description><![CDATA[Lied vom Tod der jungen Kriegsfreiwilligen vor Ypern Wir haben ein Grab gegraben für lauter junge Knaben ist jeder noch ein Kind ist jeder noch ein Kind Sie liegen in langen Reihen und auch zu zweien und dreien Wie sie gefallen sind Wie sie gefallen sind Sie haben brav gestritten Den bittren Tod erlitten Getrunken, ... <a title="Wir haben ein Grab gegraben" class="read-more" href="https://langemarck.net/wir-haben-ein-grab-gegraben/" aria-label="Mehr Informationen über Wir haben ein Grab gegraben">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="kids">Lied vom Tod der jungen Kriegsfreiwilligen vor Ypern</h2>
<p>Wir haben ein Grab gegraben<br>
f&uuml;r lauter junge Knaben<br>
ist jeder noch ein Kind<br>
ist jeder noch ein Kind</p>
<p>Sie liegen in langen Reihen<br>
und auch zu zweien und dreien<br>
Wie sie gefallen sind<br>
Wie sie gefallen sind</p>
<p>Sie haben brav gestritten<br>
Den bittren Tod erlitten<br>
Getrunken, als w&auml;re es Wein<br>
Getrunken, als w&auml;re es Wein</p>
<p>Sie liefen mit Gesange<br>
Es war ihnen gar nicht bange<br>
Weit in den Feind hinein<br>
Weit in den Feind hinein</p>
<p>Sie trieben ihn &uuml;ber die Yser<br>
Da bl&uuml;hten Lorbeerreiser<br>
Rings aus dem flandrischen Feld<br>
Rings aus dem flandrischen Feld</p>
<p>Und noch im Taumel des Falles<br>
Klang: Deutschland &uuml;ber alles<br>
&Uuml;ber alles in der Welt<br>
&Uuml;ber alles in der Welt</p>
<p>Nicht eine Hand voll Erden<br>
Soll ihnen davon werden<br>
Sie liegen in fremden Land<br>
Sie liegen in fremden Land</p>
<p>Das macht ihnen wenig Kummer<br>
Weil jeder in tiefem Schlummer<br>
Nun ewige Heimat fand<br>
Nun ewige Heimat fand</p>
<p>Text: Will Vesper , Musik: Robert Weise<br>
In: Der T&uuml;rmer , Notenbeilage zu Heft 19, 1. Juliheft 1916</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>This is the ballad of Langemarck</title>
		<link>https://langemarck.net/this-is-the-ballad-of-langemarck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 1915 08:20:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte und Lieder]]></category>
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					<description><![CDATA[This is the ballad of Langemarck A story of glory and might Of the vast Hun horde, and Canada&#8217;s part In the great, grim fight. It was April fair on the Flanders Fields But the dreadest April then That ever the years, in their fateful flight Had brought to this world of men. North and ... <a title="This is the ballad of Langemarck" class="read-more" href="https://langemarck.net/this-is-the-ballad-of-langemarck/" aria-label="Mehr Informationen über This is the ballad of Langemarck">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>This is the ballad of <a href="https://langemarck.net/lexikon/langemarck/" target="_self" title='&nbsp;Langemarck hei&szlig;t eigentlich Langemark , das c scheint-eingef&uuml;gt worden zu sein, weil der Name dann neben verschiedenen deutschen "marcks" ( Bismarck , K&ouml;nigsmarck ) sozusagen gleichberechtigt bestehen kann. Allerdings schreiben auch die Engl&auml;nder gern Langemarck , obwohl der Ort selbst (z. B. auf den an den Ortseing&auml;ngen aufgestellten Namens-schildern) ohne c auskommt. ( Karl Unruh S. 199 )' class="encyclopedia">Langemarck</a><br>
A story of glory and might<br>
Of the vast Hun horde, and Canada&rsquo;s part<br>
In the great, grim fight.</p>
<p>It was April fair on the Flanders Fields<br>
But the dreadest April then<br>
That ever the years, in their fateful flight<br>
Had brought to this world of men.</p>
<p>North and east, a monster wall<br>
The mighty Hun ranks lay.<br>
With fort on fort, and iron-ringed trench<br>
Menacing, grim and gray</p>
<p>And south and west, like a serpent of fire<br>
Serried the British lines.<br>
And in between, the dying and dead<br>
And the stench of blood, and the trampled mud<br>
On the fair, sweet Belgian vines.</p>
<p>And far to the eastward, harnessed and taut<br>
Like a scimitar, shining and keen<br>
Gleaming out of that ominous gloom<br>
Old France&rsquo;s hosts were seen</p>
<p>When out of the grim Hun lines one night<br>
There rolled a sinister smoke<br>
A strange, weird cloud, like a pale, green shroud<br>
And death lurked in its cloak.</p>
<p>On a fiend-like wind it curled along<br>
Over the brave French ranks<br>
Like a monster tree its vapors spread<br>
In hideous, burning banks<br>
Of poisonous fumes that scorched the night<br>
With their sulphurous demon danks</p>
<p>And men went mad with horror<br>
and fled From that terrible strangling death<br>
That seemed to sear both body and soul<br>
With its baleful, flaming breath.</p>
<p>Till even the little dark men of the south<br>
Who feared neither God nor man<br>
Those fierce, wild fighters of Afric&rsquo;s steppes<br>
Broke their battalions and ran</p>
<p>Ran as they never had run before<br>
Gasping, and fainting for breath<br>
For they knew &sbquo;twas no human foe that slew<br>
And that hideous smoke meant death</p>
<p>Then red in the reek of that evil cloud<br>
The Hun swept over the plain<br>
And the murderer&rsquo;s dirk did its monster work<br>
Mid the scythe-like shrapnel rain.</p>
<p>Till it seemed that at last the brute Hun hordes<br>
Had broken that wall of steel<br>
And that soon, through this breach in the freeman&rsquo;s dyke<br>
His trampling hosts would wheel</p>
<p>And sweep to the south in ravaging might<br>
And Europe&rsquo;s peoples again<br>
Be trodden under the tyrant&rsquo;s heel<br>
Like herds, in the Prussian pen.</p>
<p>But in that line on the British right<br>
There massed a corps amain<br>
Of men who hailed from a far west land<br>
Of mountain and forest and plain</p>
<p>Men new to war and its dreadest deeds<br>
But noble and staunch and true<br>
Men of the open, East and West<br>
Brew of old Britain&rsquo;s brew</p>
<p>These were the men out there that night<br>
When Hell loomed close ahead<br>
Who saw that pitiful, hideous rout<br>
And breathed those gases dread</p>
<p>While some went under and some went mad<br>
But never a man there fled<br>
For the word was &bdquo;Canada,&ldquo; theirs to fight<br>
And keep on fighting still<br>
Britain said, fight, and fight they would<br>
Though the Devil himself in sulphurous mood<br>
Came over that hideous hill</p>
<p>Yea, stubborn, they stood, that hero band<br>
Where no soul hoped to live<br>
For five, &sbquo;gainst eighty, thousand men<br>
Were hopeless odds to give</p>
<p>Yea, fought they on ! &sbquo;Twas Friday eve<br>
When that demon gas drove down<br>
&sbquo;Twas Saturday eve that saw them still<br>
Grimly holding their own;</p>
<p>Sunday, Monday, saw them yet<br>
A steadily lessening band<br>
With &bdquo;no surrender&ldquo; in their hearts<br>
But the dream of a far-off land.</p>
<p>Where mother and sister and love would weep<br>
for the hushed heart lying still<br>
But never a thought but to do their part<br>
And work the Empire&rsquo;s will.</p>
<p>Ringed round, hemmed in, and back to back<br>
They fought there under the dark<br>
And won for Empire, good and Right<br>
At grim, red Langemarck</p>
<p>Wonderful battles have shaken this world<br>
Since the Dawn-God overthrew Dis<br>
Wonderful struggles of right against wrong<br>
Sung in the rhymes of the world&rsquo;s great song<br>
But never a greater than this.</p>
<p>Bannockburn, Inkerman, Balaclava<br>
Marathon&rsquo;s god-like stand<br>
But never a more heroic deed<br>
And never a greater warrior breed<br>
In any warman&rsquo;s land.</p>
<p>This is the ballad of Langemarck<br>
A story of glory and might<br>
Of the vast Hun horde, and Canada&rsquo;s part<br>
In the great, grim fight.</p>
<p>Text: Wilfred Campbell<br>
(26. &ndash; 29. April 1915, &uuml;ber den ersten Giftgas-Einsatz in der Geschichte: Belgien, 1915)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Tod von Ypern</title>
		<link>https://langemarck.net/der-tod-von-ypern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 1914 22:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedichte und Lieder]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir schreiten vorwärts Schritt um Schritt und weicht der Feind, so ziehn wir mit daß er nicht Atem hole Der Tod ist´s, der die Trommel schlägt der Tod ist´s, der die Fahne trägt und &#8222;Tod&#8220; heißt die Parole Die Welt umhüllt ein Nebelgrau daß nicht die liebe Sonne Schau das Leid, das wir gewahren Der ... <a title="Der Tod von Ypern" class="read-more" href="https://langemarck.net/der-tod-von-ypern/" aria-label="Mehr Informationen über Der Tod von Ypern">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiten vorw&auml;rts Schritt um Schritt<br>
und weicht der Feind, so ziehn wir mit<br>
da&szlig; er nicht Atem hole<br>
Der Tod ist&acute;s, der die Trommel schl&auml;gt<br>
der Tod ist&acute;s, der die Fahne tr&auml;gt<br>
und &bdquo;Tod&ldquo; hei&szlig;t die Parole</p>
<p>Die Welt umh&uuml;llt ein Nebelgrau<br>
da&szlig; nicht die liebe Sonne Schau<br>
das Leid, das wir gewahren<br>
Der Tod ist&acute;s, der uns kommandiert<br>
der Tod ist&acute;s, der zum Sturme f&uuml;hrt<br>
die tapfern deutschen Scharen</p>
<p>Die Herzen schweifen nicht zur&uuml;ck<br>
in dem verlassnen Heimatsgl&uuml;ck<br>
zu denen, die wir lieben<br>
Der Tod ist&acute;s, der das Schlachtlied singt<br>
der Tod ist&acute;s , der gebietend winkt<br>
das Rachewerk zu &uuml;ben</p>
<p>Und ist das Ringen noch so hei&szlig;<br>
was gilt das Leben um den Preis<br>
der deutschen Waffenehre<br>
Der Tod ist&acute;s, der zu Treue mahnt<br>
der Tod ist&acute;s, der die Gasse bahnt<br>
zum deutschen Weltenmeere</p>
<p>Stumm liegen sie in langen Reih&acute;n<br>
die in dem Kampf um Deutschlands Sein<br>
des Gegners Kugel f&auml;llten<br>
Der Tod ist&acute;s, der den Fittich regt<br>
der Tod ist&acute;s, der die Helden tr&auml;gt<br>
zur Pforte bessrer Welten</p>
<p align="justify">Text: Leo Leipziger (1914) Musik: Hans Luderer (1916)</p>
<p align="justify">Von dem sp&auml;teren Schlagertexter Leo Leipziger wird es ausgesprochen: All die jungen M&auml;nner sterben f&uuml;r &bdquo;Deutsche Weltenmeere&ldquo;, also f&uuml;r den Reichtum derer, die darauf Handel treiben wollen &ndash; und aus der &bdquo;Ehre&ldquo; und &bdquo;Freiheit&ldquo; vieler anderer Weltkriegslieder wird hier nur noch die &bdquo;Waffenehre&ldquo;. Eventuell stammt der Text auch von 1915?: Die kaiserlichen deutschen Truppen versuchten mehrmals die Stadt einzunehmen, wurden dabei aber zur&uuml;ckgeschlagen (November 1914 (<a href="https://langemarck.net/lexikon/langemarck/" target="_self" title='&nbsp;Langemarck hei&szlig;t eigentlich Langemark , das c scheint-eingef&uuml;gt worden zu sein, weil der Name dann neben verschiedenen deutschen "marcks" ( Bismarck , K&ouml;nigsmarck ) sozusagen gleichberechtigt bestehen kann. Allerdings schreiben auch die Engl&auml;nder gern Langemarck , obwohl der Ort selbst (z. B. auf den an den Ortseing&auml;ngen aufgestellten Namens-schildern) ohne c auskommt. ( Karl Unruh S. 199 )' class="encyclopedia">Langemarck</a>-Schlacht!!) und April 1915). Am 22. April 1915 wurde das erste Mal Chlorgas durch die deutschen Truppen eingesetzt. Giftgas &ndash; insbesondere Senfgas &ndash; wird in Frankreich daher auch als &bdquo;Yperit&ldquo; bezeichnet. Siehe dazu.(<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ypern#Geschichte" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Wikipedia</a>)</p>
<p align="justify">in: <a href="https://www.volksliederarchiv.de/lexikon/weltkriegs-liedersammlung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weltkriegs-Liedersammlung</a> (1926, dort auf S.332 mit &bdquo;Der Tod von <a href="https://langemarck.net/lexikon/ypern/" target="_self" title="Die Stadt Ypern (deutsche Schreibweise) hat eine fl&auml;mische (Ieper) und eine franz&ouml;sische ( Ypres ) Bezeichnung." class="encyclopedia">Ypern</a>&ldquo; &uuml;berschrieben)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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