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	<title>Zitate &#8211; Langemarck</title>
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		<title>Kaiser Wilhelm über Langemarck</title>
		<link>https://langemarck.net/kaiser-wilhelm-ueber-langemarck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 1922 21:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Jahre 1914/18 haben gezeigt, was aus dem deutschen Volke werden könnte, wenn es seine trefflichen Eigenschaften richtig entwickelte&#8230;die Helden von Langemarck , unzählige prächtige Gestalten aus allen Ständen in Not und Tod des langen Krieges zeigen, wessen der Deutsche fähig ist, wenn er das Philistertum beiseite wirft und sich mit der Begeisterung , die ... <a title="Kaiser Wilhelm über Langemarck" class="read-more" href="https://langemarck.net/kaiser-wilhelm-ueber-langemarck/" aria-label="Mehr Informationen über Kaiser Wilhelm über Langemarck">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jahre 1914/18 haben gezeigt, was aus dem deutschen Volke werden k&ouml;nnte, wenn es seine trefflichen Eigenschaften richtig entwickelte&hellip;die Helden von <a href="https://langemarck.net/lexikon/langemarck/" target="_self" title='&nbsp;Langemarck hei&szlig;t eigentlich Langemark , das c scheint-eingef&uuml;gt worden zu sein, weil der Name dann neben verschiedenen deutschen "marcks" ( Bismarck , K&ouml;nigsmarck ) sozusagen gleichberechtigt bestehen kann. Allerdings schreiben auch die Engl&auml;nder gern Langemarck , obwohl der Ort selbst (z. B. auf den an den Ortseing&auml;ngen aufgestellten Namens-schildern) ohne c auskommt. ( Karl Unruh S. 199 )' class="encyclopedia">Langemarck</a> , unz&auml;hlige pr&auml;chtige Gestalten aus allen St&auml;nden in Not und Tod des langen Krieges zeigen, wessen der Deutsche f&auml;hig ist, wenn er das Philistertum beiseite wirft und sich mit der Begeisterung , die sich bei ihm so selten r&uuml;ckhaltlos Bahn bricht, f&uuml;r eine gro&szlig;e Sache einsetzt. Das deutsche Volk m&ouml;ge das Andenken an diese Verk&ouml;rperungen seines besten Selbst nie vergessen und mit allen Kr&auml;ften ihnen nachstreben, indem es den wahrhaft deutschen Geist unverlierbar in sich aufnimmt!</p>
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		<title>Hammer und Thron</title>
		<link>https://langemarck.net/hammer-und-thron/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 1918 00:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Jeder von uns bekommt von oben seine Aufgabe zugeteilt. Du an deinem Hammer, du an deiner Drehbank und ich auf meinem Thron.&#34; Kaiser Wilhem II am 11. September 1918 zu den Kruppschen Arbeitern &#8211; in Berlin ?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Jeder von uns bekommt von oben seine Aufgabe zugeteilt. Du an deinem Hammer, du an deiner Drehbank und ich auf meinem Thron." </p>
<p>Kaiser Wilhem II am 11. September 1918 zu den Kruppschen Arbeitern &ndash; in Berlin ?</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Langemarck: Opfermythos in Weimar</title>
		<link>https://langemarck.net/langemarck-opfermythos-in-weimar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 1915 21:07:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[„Der Tag von Langemarck wird in alle Zeiten ein Ehrentag der deutschen Jugend bleiben. […] Wohl fielen an ihm ganze Garben von der Blüte unserer Jugend […]; aber den Schmerz um die tapferen Toten überstrahlt doch der Stolz darauf, wie sie zu kämpfen und zu sterben verstanden.“ Deutsche Tageszeitung , 11. November 1915]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Der Tag von <a href="https://langemarck.net/lexikon/langemarck/" target="_self" title='&nbsp;Langemarck hei&szlig;t eigentlich Langemark , das c scheint-eingef&uuml;gt worden zu sein, weil der Name dann neben verschiedenen deutschen "marcks" ( Bismarck , K&ouml;nigsmarck ) sozusagen gleichberechtigt bestehen kann. Allerdings schreiben auch die Engl&auml;nder gern Langemarck , obwohl der Ort selbst (z. B. auf den an den Ortseing&auml;ngen aufgestellten Namens-schildern) ohne c auskommt. ( Karl Unruh S. 199 )' class="encyclopedia">Langemarck</a> wird in alle Zeiten ein Ehrentag der deutschen Jugend bleiben. [&hellip;] Wohl fielen an ihm ganze Garben von der Bl&uuml;te unserer Jugend [&hellip;]; aber den Schmerz um die tapferen Toten &uuml;berstrahlt doch der Stolz darauf, wie sie zu k&auml;mpfen und zu sterben verstanden.&ldquo;</p>
<p>Deutsche Tageszeitung , 11. November 1915</p>
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		<title>Ehrentag der deutschen Jugend</title>
		<link>https://langemarck.net/ehrentag-der-deutschen-jugend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 1915 20:28:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[„Der Tag von Langemarck wird in alle Zeiten ein Ehrentag der deutschen Jugend bleiben. […] Wohl fielen an ihm ganze Garben von der Blüte unserer Jugend […]; aber den Schmerz um die tapferen Toten überstrahlt doch der Stolz darauf, wie sie zu kämpfen und zu sterben verstanden.“ Deutsche Tageszeitung , 11. November 1915]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Der Tag von <a href="https://langemarck.net/lexikon/langemarck/" target="_self" title='&nbsp;Langemarck hei&szlig;t eigentlich Langemark , das c scheint-eingef&uuml;gt worden zu sein, weil der Name dann neben verschiedenen deutschen "marcks" ( Bismarck , K&ouml;nigsmarck ) sozusagen gleichberechtigt bestehen kann. Allerdings schreiben auch die Engl&auml;nder gern Langemarck , obwohl der Ort selbst (z. B. auf den an den Ortseing&auml;ngen aufgestellten Namens-schildern) ohne c auskommt. ( Karl Unruh S. 199 )' class="encyclopedia">Langemarck</a> wird in alle Zeiten ein Ehrentag der deutschen Jugend bleiben. [&hellip;] Wohl fielen an ihm ganze Garben von der Bl&uuml;te unserer Jugend [&hellip;]; aber den Schmerz um die tapferen Toten &uuml;berstrahlt doch der Stolz darauf, wie sie zu k&auml;mpfen und zu sterben verstanden.&ldquo;</p>
<p>Deutsche Tageszeitung , 11. November 1915</p>
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		<title>Das Ultimatum an Serbien</title>
		<link>https://langemarck.net/das-ultimatum-an-serbien/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 1914 00:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Deutsche Regierung hat zu wiederholten Malen versichert, sie habe das Ultimatum an Serbien vom 23. Juli 1914 nicht vor seiner Absendung gekannt. Vergl. Deutsches Weißbuch, ferner Mitteilung des deutschen Botschafters in Petersburg (Russ.. Orangebuch Nr. 18), des Staatssekretärs des Äußeren (Engl. Blaubuch Nr. 18), des deutschen Botschafters in Paris (Franz. Gelbbuch Nr. 36) und ... <a title="Das Ultimatum an Serbien" class="read-more" href="https://langemarck.net/das-ultimatum-an-serbien/" aria-label="Mehr Informationen über Das Ultimatum an Serbien">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Regierung hat zu wiederholten Malen versichert, sie habe das Ultimatum an Serbien vom 23. Juli 1914 nicht vor seiner Absendung gekannt. Vergl. Deutsches Wei&szlig;buch, ferner Mitteilung des deutschen Botschafters in Petersburg (Russ.. Orangebuch Nr. 18), des Staatssekret&auml;rs des &Auml;u&szlig;eren (Engl. Blaubuch Nr. 18), des deutschen Botschafters in Paris (Franz. Gelbbuch Nr. 36) und Norddeutsche Allgemeine Zeitung vom 5. Oktober 1915. Dagegen berichtet der franz&ouml;sische Gesandte in M&uuml;nchen am 23. Juli 1914 (Gelbbuch Nr. 21), Herr v. Hertling habe mit ihm &uuml;ber die &ouml;sterreichische Note, &bdquo;von der er Kenntnis erhallen habe&ldquo;, gesprochen.</p>
<p align="justify">Diese Kenntnis hat Herr v. Hertling dementiert; &bdquo;Demgegen&uuml;ber" (Bayrische Staalszeitung, 13. Dezember 1914) &bdquo;mu&szlig; festgestellt werden, da&szlig; die bayrische Regierung und Graf Hertling von den seitens der &ouml;sterreichischen Regierung an die serbische Regierung gestellten Forderungen erst durch die Ver&ouml;ffentlichung der Presse Kenntnis erhalten haben, und da&szlig; vorher der bayrischen Regierung und dem Grafen Hertling weder der Wortlaut des Ultimatums noch die Forderungen in ihren Hauptz&uuml;gen bekannt waren." Dies wurde jahrelang geglaubt, bis dann der M&uuml;hlonbrief die Mitwissenschaft der Deutschen Regierung gezeigt hat.</p>
<p align="justify">Darin hei&szlig;t es; ,,Mitte Juli hatte ich, wie des &ouml;fteren eine Besprechung mit Dr. Helfferich." (Er sagte;) ,,Die politische Lage ist sehr bedrohlich geworden. Die &Ouml;sterreicher sind dieser Tage beim Kaiser gewesen, Wien wird in acht Tagen ein sehr scharfes, ganz kurz befristetes Ultimatum an Serbien stellen, in dem Forderungen enthalten sind, wie&hellip; Genau an dem mir von Helfferich bezeichneten Tag erschien denn auch das Ultimatum Wiens an Serbien," </p>
<p align="justify">Auch dies hat man dann in der ,,Norddeutschen Allgemeinen" dementiert. Dagegen haben die von Eisner publizierten Berichte des Grafen Lerchenfeld (,,Freiheit", 25. November 1918) an die bayrische Regierung das ganze L&uuml;gengewebe zerst&ouml;rt. Er schreibt am 18. Juli 1914: &bdquo;Der Schritt, den das Wiener Kabinett sich entschlossen hat in Belgrad zu &uuml;bernehmen und der in der &Uuml;berreichung einer Note bestehen wird, wird am 25. dieses Monats erfolgen &hellip;. Wie mir Herr Zimmermann sagte, wird die Note, soweit bisher festgestellt, folgende Forderungen enthalten &hellip;..,"</p>
<p align="justify">In seiner Erwiderung (Nordd. Allgem. Ztg. vom 29. November 1918) hat dann Herr Zimmermann trotz dieses vernichtenden Beweises die Kenntnis geleugnet und &bdquo;bezweifelt", (man beachte den unscharfen Ausdruck) &bdquo;da&szlig; die in dem Bericht wiedergegebenen Forderungen von mir dem Herrn Berichterstatter mitgeteilt worden sind."</p>
<p align="justify">Nach den Lerchenfeldschen Berichten darf man es als sicher annehmen, da&szlig; Hertling am 12. Dezember 1914 gelogen hat und da&szlig; die Deutsche Regierung das Ultimatum an Serbien in seinen wesentlichen Punkten trotz aller .Dementis vorher kannte.</p>
<p align="justify">Dies ist deswegen so wichtig, weil Deutschlands wesentlichste Argumentation bei dem Konflikt von 1914 war, er sei keine europ&auml;ische, sondern nur eine &ouml;sterreichisch-serbische Angelegenheit. Bei einer Mitwirkung Deutschlands am Ultimatum oder bei vorheriger Kenntnis <u>war der Versuch, dem Konflikt einen lokalen Charakter zuzuschreiben, eine glatte L&uuml;ge.</u></p>
<p>in Emil Julius Gumbel : Vier Jahre L&uuml;ge (1919)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Berliner bekommen das Bajonett</title>
		<link>https://langemarck.net/berliner-bekommen-das-bajonett/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 1901 00:22:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[„Wenn es der Stadt Berlin einfallen sollte, sich jemals wieder gegen ihren Herrscher in frecher Unbotmäßigkeit zu erheben, dann werde das Regiment mit dem Bajonett die Ungehörigkeit des Volkes gegen seinen König zurückweisen.&#8220; Kaiser Wilhelm II in Berlin, am 28. M&#228;rz 1901]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Wenn es der Stadt Berlin einfallen sollte, sich jemals wieder gegen ihren Herrscher in frecher Unbotm&auml;&szlig;igkeit zu erheben, dann werde das Regiment mit dem Bajonett die Ungeh&ouml;rigkeit des Volkes gegen seinen K&ouml;nig zur&uuml;ckweisen.&ldquo;</p>
<p>Kaiser Wilhelm II in Berlin, am 28. M&auml;rz 1901</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Pest der Sozialdemokratie</title>
		<link>https://langemarck.net/die-pest-der-sozialdemokratie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 1897 22:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Die Pest der Sozialdemokratie&#8230;&#160;Sie mu&#223; ausgerottet werden bis auf den letzten Stumpf &#8230;. Ich werde mich freuen, jedes Mannes Hand (bei diesem Kampf) in der meinen zu wissen &#8212; er sei edel oder unfrei!&#34; (Kaiser Wilhem II in Berlin, 26. Februar 1897.)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Die Pest der Sozialdemokratie&hellip;&nbsp;Sie mu&szlig; ausgerottet werden bis auf den letzten Stumpf &hellip;. Ich werde mich freuen, jedes Mannes Hand (bei diesem Kampf) in der meinen zu wissen &mdash; er sei edel oder unfrei!"</p>
<p>(Kaiser Wilhem II in Berlin, 26. Februar 1897.)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialisten, Juden und Katholiken hängen</title>
		<link>https://langemarck.net/sozialisten-juden-und-katholiken-haengen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 1895 22:06:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[„Mein Reichstag zeigt eine verflucht üble Führung, indem er zwischen den Sozialisten, die von den Juden unterstützt werden und den ultramontanen Katholiken hin- und herschwankt. Meiner Ansicht nach müßten beide Parteien einzeln gehenkt werden.&#8220; (Kaiser Wilhelm II in der Leipziger Volkszeitung vom 16.  Oktober 1918, Telegramm an den Zaren, 1895.)]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Mein Reichstag zeigt eine verflucht &uuml;ble F&uuml;hrung, indem er zwischen den Sozialisten, die von den Juden unterst&uuml;tzt werden und den ultramontanen Katholiken hin- und herschwankt. Meiner Ansicht nach m&uuml;&szlig;ten beide Parteien einzeln gehenkt werden.&ldquo;</p>
<p>(Kaiser Wilhelm II in der Leipziger Volkszeitung vom 16. &nbsp;Oktober 1918, Telegramm an den Zaren, 1895.)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eure eigenen Verwandten, Brüder, ja Eltern niederschießen</title>
		<link>https://langemarck.net/eure-eigenen-verwandten-brueder-ja-eltern-niederschiessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 1891 22:11:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[„Ihr habt mir Treue geschworen. &#8230; Es gibt für euch nur einen Feind und der ist mein Feind. Bei den jetzigen sozialistischen Umtrieben kann es vorkommen, daß ich euch befehle, eure eigenen Verwandten, Brüder, ja Eltern niederzuschießen, was ja Gott verhüten möge, aber auch dann müßt ihr meine Befehle ohne Murren befolgen.&#8220; Kaiser Wilhelm II ... <a title="Eure eigenen Verwandten, Brüder, ja Eltern niederschießen" class="read-more" href="https://langemarck.net/eure-eigenen-verwandten-brueder-ja-eltern-niederschiessen/" aria-label="Mehr Informationen über Eure eigenen Verwandten, Brüder, ja Eltern niederschießen">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&bdquo;Ihr habt mir Treue geschworen. &hellip; Es gibt f&uuml;r euch nur einen Feind und der ist mein Feind. Bei den jetzigen sozialistischen Umtrieben kann es vorkommen, da&szlig; ich euch befehle, eure eigenen Verwandten, Br&uuml;der, ja Eltern niederzuschie&szlig;en, was ja Gott verh&uuml;ten m&ouml;ge, aber auch dann m&uuml;&szlig;t ihr meine Befehle ohne Murren befolgen.&ldquo;</p>
<p>Kaiser Wilhelm II in Potsdam am 23. November 1891</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Hohenzollern haben die Krone nur vom Himmel</title>
		<link>https://langemarck.net/die-hohenzollern-haben-die-krone-nur-vom-himmel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Webmaster Fasia Film]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 1890 22:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Zitate]]></category>
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					<description><![CDATA[Daß wir Hohenzollern unsere Krone nur vom Himmel nehmen und die darauf ruhenden Pflichten dem Himmel gegenüber zu vertreten haben &#8230;. Nach diesem Prinzip bin ich entschlossen, zu regieren Kaiser Wilhem II , in Königsberg, 15. Mai 1890]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da&szlig; wir Hohenzollern unsere Krone nur vom Himmel nehmen und die darauf ruhenden Pflichten dem Himmel gegen&uuml;ber zu vertreten haben &hellip;. Nach diesem Prinzip bin ich entschlossen, zu regieren</p>
<p>Kaiser Wilhem II , in K&ouml;nigsberg, 15. Mai 1890</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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